Brackets

Um die festsitzende Zahnspange im Mund des Patienten zu fixieren werden sogenannte „Brackets“ auf die Zähne aufgeklebt.

Dies sind kleine Metall- oder Keramikblöcke, die mit einem Draht fest verbunden werden. Durch die Spannung des Drahtes wird die korrigierende Wirkung erzielt. Nach und nach wird die auf den Draht ausgeübte Kraft erhöht, bis die gewünschte Position aller Zähne erreicht ist. Brackets, die außen auf den Zahn aufgebracht werden, heißen Bukkalbrackets. Brackets die innen geklebt werden, nennt man Lingualbrackets.

Gerne beraten wir Sie  in unserer kieferorthopädischen Praxis in München und Bad Neustadt ausführlich zu Formen und Ausführungen von Brackets.

Metallbrackets
Die Brackets bestehen aus rostfreiem Stahl, Minibrackets aus nickelfreiem Edelstahl und gerade auch für Allergiker sehr gut verträglich. Die Minibrackets sind kleiner als „normale“ Brackets und dadurch noch unauffälliger. Für die Zahnhygiene sind Minibrackets durch die kleinere Fläche, die sie ausfüllen, von Vorteil.

Keramikbrackets
Keramikbrackets bestehen aus hochwertigen Keramikmaterial. Der Einsatz von Keramik hat den Vorteil, dass dieses Material sehr nahe dem Zahn kommt und sich nicht verfärbt. Sie sind zahnfarben oder transparent. Ein weiterer Vorteil sind die abgerundeten Kanten und glatten Oberflächen, welche keinen großen Nährboden für Bakterien bieten.

Selbstligierende Brackets
Brackets besitzen normalerweise Ligaturen, damit der Draht befestigt werden kann. Bei selbligierende Brackets werden keine Ligaturen benötigt. Stattdessen halten kleine Klammern den Bogen, wodurch die Reibung minimiert wird. Es handelt sich hier um eine sehr schonende Behandlung.